Idee für die Umsetzung einer Nachbarschaftswache

Was das Herz begehrt und bewegt, was besprochen werden muss oder einfach nicht zu halten ist: Dies alles bitte hier abladen.

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Der_Blanke_Hans
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Idee für die Umsetzung einer Nachbarschaftswache

Beitragvon Der_Blanke_Hans » 19.08.2013, 10:41

Moin Leute!

Nachdem die Probleme bzgl folgenden Schwerpunkten:


- Freilaufende Hunde / Fäkalien werden nicht entsorgt
- Rücksichtslose Verkehrsteilnehmer , z.B. Rasende oder vorfahrtnehmende PKW´s (besonders am Zebrastreifen oder gleichberechtigten Straßen), Fahrradfahrer in der Fußgängerzone, etc
- Raucher, die ihre Kippen einfach auf der Straße oder in Gullis entsorgen


nicht enden wollen plädiere ich für den Vorschlag, Ideen zu sammeln, wie man als Privatperson gegen die Verursacher vorgehen kann.
In erster Linie steht die Idee eine, ich nenne sie mal "Ehrenamtliche Nachbarschaftswache", einzurichten. Ich bin bewusst vorsichtig mit der Wortwahl und möchte nicht das Wort "Bürgerw..r" verwenden. die ziehen auch schonmal mit geladenen Waffen los. Daher "Ehrenamtliche Nachbarschaftswache"; dieser Begriff ist nicht geschützt und kann daher nicht fehlinterpretiert werden.

Diese sollte den Zweck erfüllen, diese Vergehen zu dokumentieren (Video, Fotos, Protokoll) und anschliessend bei Polizei oder Ordnungsamt als Ordnungwidrigkeit/Strafsache anzuzeigen.

Sollten sich Probleme ergeben; z.B. bei der Feststellung der Personalien des Versursachers, sollte die Polizei dazugerufen werden.
Auch wenn die Rechtslage nicht eindeutig ist, ob man private Videoaufzeichnungen als Beweis verwenden kann, dienen sie trotzdem als "Anschauungsmaterial" für die Behörden.

Unsere schöne Insel "verdirbt" letztendlich daran, weil keiner etwas dagegen ausrichten möchte oder kann. Schade, dass bisher diese "Störer" immer so davonkommen, denn dann machen sie genauso weiter, weil es ja von der Gesellschaft toleriert wird und fühlen sich im Recht dabei.

Nach den ersten paar Anzeigen wird es schnell die Runde machen, dass es ein paar "Spielverderber" gibt, aber darüber sollte man hinweglächeln, denn die Verursacher sind die Spielverderber, die sich auf Kosten anderer ein "schönes Leben" machen und gehören entsprechend bestraft.

Ein bestimmt kontroverses Thema; aber, was haltet Ihr von der Idee :?:

Der Hans
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Re: Idee für die Umsetzung einer Nachbarschaftswache

Beitragvon Geologe » 19.08.2013, 11:52

:shock:
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Re: Idee für die Umsetzung einer Nachbarschaftswache

Beitragvon Administrator » 19.08.2013, 13:47

Mein Strafbedürfnis und Spießbürgertum sind nicht stark genug, als dass ich mich für diese Idee begeistern könnte.
"Flamme bin ich sicherlich!"
- Friedrich W. Nietzsche

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Re: Idee für die Umsetzung einer Nachbarschaftswache

Beitragvon Geologe » 19.08.2013, 13:56

Administrator hat geschrieben:Mein Strafbedürfnis und Spießbürgertum sind nicht stark genug, als dass ich mich für diese Idee begeistern könnte.



Ach komm, schlummert nicht in jedem von uns ein kleiner Blockwart?
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Re: Idee für die Umsetzung einer Nachbarschaftswache

Beitragvon Hogehörn » 19.08.2013, 15:01

Administrator hat geschrieben:Mein Strafbedürfnis und Spießbürgertum sind nicht stark genug, als dass ich mich für diese Idee begeistern könnte.

Besser hätte man es nicht formulieren können. :!: :wink:

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Re: Idee für die Umsetzung einer Nachbarschaftswache

Beitragvon NLS7YB3yZXUqD » 19.08.2013, 16:32

Der größte Lump im ganzen Land,
das ist und bleibt der Denunziant.
:!: :!: :!: :!: :!:

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
deutscher Dichter und Philologe (1798 - 1874)

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Re: Idee für die Umsetzung einer Nachbarschaftswache

Beitragvon Der_Blanke_Hans » 19.08.2013, 18:03

Moin,

ja, ich dachte mir, dass solche Reaktionen kommen. Und das war auch so gewollt!

Es veranschaulicht eigentlich nur, dass man lieber Unrecht walten läßt, anstatt das Unrecht einzudämmen, weil das etwas mit Courage zu tun hat, und Courage, meine lieben, haben wirklich nur sehr wenige Personen.

Wir leben inzwischen in einer "Wegguck", anstatt einer hifsbereiten und gerechten -Gesellschaft.

Wir dulden das Kriegsgeschehen in den Nachrichten, weil wir dagegen ja nichts tun können, ausser abschalten; würde auf Dauer auch helfen. Wenn wir aber was tun können; z.B. an einer Unfallstelle, warten wir doch lieber auf jemand anderen, denn wir wissen aus Verlegenheit nicht, was wir überhaupt tun sollen.

Scheinbar werden in diesem Forum ja auch eher User akzeptiert die jemanden zum f....n suchen http://www.borkum-forum.de/viewtopic.php?f=4&t=1257, denn da gab es keine Beschwerden seitens der Community, obwohl ja nun auch Minderjährige hier ihr Unwesen treiben.

Und jemanden als Denunzianten zu bezeichnen, der öffentliche Missstände anprangert und eine Möglichkeit sucht diese zu beseitigen, weil unsere lieben Volksvertreter das nicht schaffen, ist schon ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Da wäre ich dann auch ganz vorsichtig mit.

Ein Denunziant ist z.B. jemand der deinem Chef erzählt, dass du denselbigen in der Mittagspause unter deinen Kollegen als "aroganten Grabscher" bezeichnet hast, nur um bei der nächsten Beförderung bei deinem Chef besser darzustehen. Das ist ein Denunziant.

Liebe Leute, euer "Denunziant" wäre heute morgen beinahe von einem Auto erfasst worden, nur weil der Fahrer während der Fahrt an seinem Navi rumschraubte. Als ich den Fahrer darauf ansprach meinte er nur :" Wie? "Rechts vor links"...ich dachte so etwas gäbe es auf Borkum nicht...da sind doch alle Straßen gleichberechtigt; ausserdem waren sie ja mit dem Rad unterwegs"...

...naja, ich meine ja nur. Natürlich läßt man sich so etwas gerne gefallen. Da dies aber auch kein Einzelfall war, in all den Jahren, erlaube ich mir einfach mal bei der nächsten sich ergebenden Gelegenheit gegen diese Ignoranten vorzugehen.

Ok, gibts vielleicht noch ein paar konstruktive Ideen?

Bis demnächst

Euer Hans
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Re: Idee für die Umsetzung einer Nachbarschaftswache

Beitragvon Geologe » 20.08.2013, 06:31

Der_Blanke_Hans hat geschrieben:.......gibts vielleicht noch ein paar konstruktive Ideen?.....



och - mir erschienen die Beiträge als sehr konstruktive Reaktionen auf die destruktive "Mobilmachung".

In einschlägigen Foren findet man bestimmt voll tolle Tipps und auch Designvorschläge für Uniformen.......
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Re: Idee für die Umsetzung einer Nachbarschaftswache

Beitragvon Faun » 20.08.2013, 09:40

Der_Blanke_Hans hat geschrieben:Moin Leute!

Nachdem die Probleme bzgl folgenden Schwerpunkten:

- Freilaufende Hunde / Fäkalien werden nicht entsorgt
- Rücksichtslose Verkehrsteilnehmer , z.B. Rasende oder vorfahrtnehmende PKW´s (besonders am Zebrastreifen oder gleichberechtigten Straßen), Fahrradfahrer in der Fußgängerzone, etc
- Raucher, die ihre Kippen einfach auf der Straße oder in Gullis entsorgen
(...)
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Die Probleme auf Borkum verdichten sich. Im Jahre 2011 wurden 249.742 Besucher bei 2.266.456 Übernachtungen gezählt (Quelle Wikipedia). Wenn wir davon ausgehen daß vielleicht jeder 20ste Besucher einen Hund dabei hat, so sind immerhin 12,487 Hunde das Jahr über zu beobachten, gibt es bei den Autos eines pro 50sten Besucher, haben wir es mit 4.900 Fahrzeugen zu tun. D.h., hier muß eine vernünftige Organisation her. In der DDR gab es "Freiwillige Helfer der Volkspolizei", erkenntlich an einer Armbinde, die Grenztruppen wurden ähnlich unterstützt. Vielleicht kann man diese Maßnahmen übernehmen, die Begriffe "Volkspolizei" und "Grenztruppen" sind natürlich entsprechend zu ändern. Auch könnte der Gedanke des Blockwarts neu überdacht werden, so erleichtert die Einteilung Borkums in Beobachtungszonen die Überwachung. Evtl. könnte die Kurtaxe auch für ein Videoüberwachungssystem eingesetzt werden, mit dem Gesichtserkennungsprogramm erweitert, erleichtert es die Suche nach den Störenfrieden.
Es gibt also viel zu tun.

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Re: Idee für die Umsetzung einer Nachbarschaftswache

Beitragvon NLS7YB3yZXUqD » 20.08.2013, 12:02

Starker Tobak.....ganz starker Tobak......
soll man so tun als wenn man es nicht gelesen hat?
Oder soll man es als das sehen was ist?
Eine reine Provokation mit morbiden Unterhaltungswert.....
Es lebe das Grundgesetz..... Exekutive, Legislative und Judikative reichen völlig.
Hobby Justiziare mit Nachbarschafts anscheissen , no way....
Stinkt auch schlimmer als Hundekot.....

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Re: Idee für die Umsetzung einer Nachbarschaftswache

Beitragvon Promo » 20.08.2013, 16:28

Es ist Aufgabe der Stadt sich um solche Probleme zu kümmern. Zum Beispiel durch die Einstellung von mehr Personal im Ordnungsamt. Auf ziviler Ebene halte ich es aber für absoluten Schwachsinn, erinnert mich an eine Doku im Ersten, in der alte Opas vom Balkon ihrer Wohnsiedlung, jedes Kind und jede Mutter, jeden Jugendlichen und jeden Hund überwacht haben, natürlich zur allgemeinen Belustigung. Kein Mensch braucht selbsternannte Polizisten und Ordnungshüter, ein freundliches Ansprechen und darauf Aufmerksam machen hat noch immer Wunder bewirkt, alle anderen Maßnahmen führen ganz bestimmt zu Trotzreaktionen.

Ohne Kompetenzen, ohne Einfühlungsvermögen, ohne genaue Kenntnisse über seine eigenen Rechte und Pflichten, ohne autoritäres Erscheinungsbild, ohne die Fähigkeit zur Selbstreflektion in kritischen Momenten und die Fähigkeit Situationen differenziert zu betrachten, ist man als "Hilfs-Sherrif" nicht nur ungeeignet, sondern eine Witzfigur. Gerade auf Rentner und ältere Menschen trifft es im Besonderen zu. Menschen, die in ihrem Lebensabend ihren eigenen Ereignishorizont als den wichtigsten wahrnehmen und deren Leben so gut läuft, dass sie sich über solche Kleinigkeiten, wie falschentsorgte Zigarettenkippen, aufregen und letzten Endes sowas wie "Bürgerwehren" gründen wollen.

@der_blanke_hans, Es sind dir alle zivilrechtlichen Mittel gegeben, dich gegen Unrecht zu wehren, ich kann dir aber versichern: Die Bürokratiekosten, die du damit verursachen würdest, würden die Personalkosten wieder auffressen.

Deine Gesellschaftskritik in allen Ehren, vielleicht gibt es auch eine Tendenz in die "Ego-Gesellschaft", aber auf Borkum ist die Welt in dem Punkt nun wirklich noch in Ordnung. Egoistischer sind die Menschen aber auch in der Großstadt nicht, ich erlebe jeden Tag Altruismus und Mitmenschlichkeit, aber vielleicht ist es nur meine subjektive Wahrnehmung, so wie dir subjektiv nicht genügend Zucht und Ordnung herrscht, weil du dich auf negative Dinge eingeschossen hast. So geht es aber allen Menschen, die alle unterschiedlich sind, es gibt Soziopathen, Depressive, Egoisten oder einfach nur Arschlöcher und Leute die vielleicht nur geltendes Recht brechen, weil sie einfach einen sehr niedrigen IQ haben. Diese Menschen wirst du nicht therapieren können, hier greift nur dein eigenes Ego ein, welches Vergeltung möchte. Jeder hat ein Selbstbild und jeder ordnet "Zivilcourage" anders ein, ich gehe auch regelmäßig auf Demos und bin politisch engagiert und schrecke auch nicht davor zurück jemanden mit Gewalt zu verteidigen, wenn ihm Unrecht widerfährt, fahre aber Fahrrad wie ne besengte Sau und werfe mal ne Kippe nicht in den Mülleimer, wenn keiner guckt. Der Mensch ist ambivalent, für alle harten Fälle gibt es Beamte und einen Bußgeldkatalog.
"Ich setzte mich also auf so etwas wie einen unsichtbaren Thron und spürte, wie meine Därme sich regten, und begann, mich zu entleeren."

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Re: Idee für die Umsetzung einer Nachbarschaftswache

Beitragvon KölnThommy » 20.08.2013, 23:26

Wohl gesprochen, Promo.
Nur: was hilft es?
Der "Blanke Hans" hat es vllt. falsch formuliert, aber im Grunde würde ich soweit zustimmen, dass es sich mittlerweile viel zu viele "Hallo-mir-gehört-die-Insel/Welt"-Leute sich auf der Insel bequem machen.
Schönen Gruß, Thommy

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Re: Idee für die Umsetzung einer Nachbarschaftswache

Beitragvon Administrator » 20.08.2013, 23:33

KölnThommy hat geschrieben:Wohl gesprochen, Promo.
Nur: was hilft es?
Der "Blanke Hans" hat es vllt. falsch formuliert, aber im Grunde würde ich soweit zustimmen, dass es sich mittlerweile viel zu viele "Hallo-mir-gehört-die-Insel/Welt"-Leute sich auf der Insel bequem machen.

Dann sollten wir vielleicht in bessere Schulbildung investieren. Oder bessere Eltern.
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Re: Idee für die Umsetzung einer Nachbarschaftswache

Beitragvon Promo » 20.08.2013, 23:59

KölnThommy hat geschrieben:Wohl gesprochen, Promo.
Nur: was hilft es?
Der "Blanke Hans" hat es vllt. falsch formuliert, aber im Grunde würde ich soweit zustimmen, dass es sich mittlerweile viel zu viele "Hallo-mir-gehört-die-Insel/Welt"-Leute sich auf der Insel bequem machen.


Halte ich für Blödsinn, ich empfinde es einfach nicht so, mit dem Hundekot war es mal schlimmer und alle anderen Themen sind sicher nicht überdurchschnittlich problematisch. Wenn man wirklich daran interessiert ist, muss man Statistiken anfertigen, die die letzten 20 Jahre vergleichen und wieder durch die Tür kommen. Ich habe nicht den Eindruck es gäbe zu viele "Hallo-mir-gehört-die-Insel/Welt" auf der Insel, welche soziologische Ursache soll denn das haben? Horrorfilme/Computerspiele/Facebook/Dekadenz/Die schlimme Jugend von heute? :D

Ich glaube, viele Stammgäste bekommen nach ein paar Jahren das Insulanersyndrom (befällt nicht Alle) und fangen an die "Fremden" und "Einmalgäste" als Störenfriede zu betrachten und auf jede Kleinigkeit hysterisch zu reagieren. Das kollektive Aufregen wird dann des Nachts, nach dem 5. Bierchen bei Aikes am Tresen, zum besonderen Spaß. Und wie schon angedeutet: Achtet man besonders darauf, habe ich das Problem der selbsterfüllenden Prophezeiung und der selektiven Wahrnehmung, gerade, wenn ich mich aufregen WILL oder auf der friedlichen Insel ein Feindbild zum Aufregen brauche!
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Re: Idee für die Umsetzung einer Nachbarschaftswache

Beitragvon kaleun » 21.08.2013, 08:26

Der_Blanke_Hans hat geschrieben:Liebe Leute, euer "Denunziant" wäre heute morgen beinahe von einem Auto erfasst worden, nur weil der Fahrer während der Fahrt an seinem Navi rumschraubte. Als ich den Fahrer darauf ansprach meinte er nur :" Wie? "Rechts vor links"...ich dachte so etwas gäbe es auf Borkum nicht...da sind doch alle Straßen gleichberechtigt; ausserdem waren sie ja mit dem Rad unterwegs"...



Zum Thema Radfahrer möchte ich gerne auch mal was sagen.

Im Strassenverkehr soll man ja immer auf den schwächeren Rücksicht nehmen. So ist man als Autofahrer auf Borkum ja schon ständig am schauen und aufpassen weil die Radfahrer auf der Hauptstraße ja gerne nebeneinander fahren anstelle hintereinander.

Als Fußgänger hingegen hat man die richtige A****-Karte auf Borkum, vor allem wenn man mit kleinen Kindern unterwegs ist.

Es wird geradelt ohne Rücksicht auf Verluste und wenn einem mal ein Kind vors Fahrrad läuft sind dann auch noch die Eltern schuld. In den 13 Tagen die wir jetzt dort waren hätte ich 2 Radfahrer fast vom Sattel geboxt, lediglich meine Frau konnte mich noch bremsen.


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