Erfahrungen mit FeWos

Wortmeldungen aller Art zu Ferienwohnungen, -häusern, Zeltplätzen, Hotels und Pensionen.

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Gast

moin

Beitragvon Gast » 10.10.2005, 09:40

hallo, hier habe ich auch eine sehr gute FeWO hab dort selber urlaub gemacht und ich muss sagen die ist nicht schklecht
http://www.ferienwohnung-tiedeken.de

IM_Radeberger
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Re: röttelige Ferienwohnungen, ganz allgemein

Beitragvon IM_Radeberger » 09.01.2006, 09:14

farinelli hat geschrieben:Also, ich habe in zwölf Borkumferien schon Fewos gesehen, da verschlugs einem glatt die Sprache: anscheinend ausschließlich eingerichtet nach dem Motto: bevor mans wegschmeißt...die ersten Stunden gingen dann immer mit "Deko verstecken" drauf. Die meisten Vermieter scheinen der Ansicht zu sein, dass Touristen ohne den in einem Menschenleben gesammelten Ramsch (staubige Trockenblumensträuße und Laubsägebärchen auf Spitzendecken und bis zur Unkenntlichkeit verschienene Borkum- Fotos und Leuchttürme mit Teelichtern und Möven in allen Ausführungen usw usf.) keinen wirklich schönen Urlaub verbringen können. Was dagegen grundsätzlich fehlt, ist ein Stövchen, eine ordentliche Teekanne und Aschenbecher! Naja, liebe Vermieter: aschen wir für 80 EUs halt weiter ins Puddingschälchen: bevor mans wegschmeißt, gelle?


Wer eine wirklich gute moderne Fewo sucht sollte mal auf www.urlaubaufborkum.de nachsehen - war im Sept. 2005 dort - alles top!!

Pia
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Beitragvon Pia » 09.01.2006, 10:22

Ja, sieht klasse aus. Leider- Nichtraucher, entfällt also für uns. Aber man sieht doch, das es möglich ist, Ferienwohnungen mit Liebe zum Detail einzurichten und so, dass sie ihr Geld auch wert sind.

Matzel
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Beitragvon Matzel » 15.08.2008, 18:34

Also ich schau verstärkt auch auf die Straße, in der Wohnungen liegen. Wir hatten mal in der Viktoriastraße eine tolle Wohnung, die aber in der Nähe eines Mutter-Kind-Erholugswerks lag. Jeden Abend bis tief in die Nacht saßen die Mädels auf einer Bank vor dem Haus, hoch die Tassen und laut gequatscht und gelacht. An Schlaf war da nicht zu denken. Die waren auch so beratungsresistent, dass alle zwei Tage irgendjemand die Polizei dazu rufen musste. Das war nicht so besonders prickelnd.


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